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Mineralöl-Schokoladenfüllung im Adventskalender
#1
Waren es in den vergangenen Jahren Schlagzeilen über Cumarin im Zimt, oder überhöhte Kupfer- bzw. Zinngehalte, zu niedrige Alkoholgehalte und geschmackliche Verschlechterungen (bis hin zur Bildung unerwünschter Nebenstoffe wie Hydroxy-Methyl-Furfural) in Glühwein, so macht dieses Jahr pünktlich zur Weihnachtszeit eine Untersuchung der Stiftung Warentest über einige Adventskalender Schlagzeilen. Bemerkenswert dabei ist die Tatsache, dass gerade die teuren Kalender davon betroffen sind.

Aber lest selbst, was Stiftung Warentest dazu schreibt:

Adventskalender mit Schokoladenfüllung: Mineralöl in der Schokolade

Trotz dieser Nachricht wünsche ich allen eine schöne vorweihnachtliche Zeit.

Gruß
Drui
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#2
Die Industrie hat ja schon öffentlich beteuert, dass davon keine Gesundheitsgefahr ausgehen soll.

Irgendwie weiß ich nicht ob ich dass glauben soll?

Gruß

Michael
"Der Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann."
(Francis Picabia)
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#3
Nun ja und "neu" ist das Thema auch nicht, die FAQ des BfR sind immerhin von 2010! Allerdings ohne Bewertung der Gefahr, da es zu viele Unbekannte und Einflussfaktoren gibt um eine abschliessende Aussage tätigen zu können.

Hier auch eine Stellungnahme von Swisscarton,
hier die Scientific Opinion on Mineral Oil Hydrocarbons in Food der EFSA.

Ich persönlich glaube, dass hier eher Stimmungsmache (immerhin sind Adventskalender ja für Kinder! Die können sich ja gar nicht wehren!) gemacht wird. Ich jedenfalls begegne jedem Testergebnis der Stiftung Warentest und vor allem den daraus entstehenden Schlagzeilen mit grosser Vorsicht.

Ich gehe jetzt das Türchen an meinem Adventskalender öffnen!

LG Saftschubse
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